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©Albert Rein
©Albert Rein

Tim Nicklaus Trio; kurz: TNT.
Das ist Sprengstoff - bei diesem Trio jedoch sparsam und effizient genutzt. Große Zerstörung findet man deshalb nur spärlich.
Die teils poppigen, aber überwiegend melancholischen Themen lassen Spielräume für Emotionen und Interpretationen aller Art und bleiben einem dabei doch irgendwie merkwürdig vertraut.
Die Eigenkompositionen der drei Wahl-Hannoveraner lassen eine bunte Vielfalt an Einflüssen erahnen, die ihre explosive Essenz im gemeinsamen Bandsound findet.

 

Malte Winter - Piano

Johannes Keller - Kontrabass

Tim Nicklaus - Drums


©Marvin Ruppert
©Marvin Ruppert

Yunus

Ein türkischer Name, deutsche Texte, Musik, die sich zwischen Hip Hop, der Hamburger Schule und Jazz bewegt: Yunus ist schwer einzuordnen – und so lotet der Rapper und Bratschist Genre-Grenzen neu aus und bringt dabei den harten Sound der Straßen Hannovers auf die großen Bühnen der kleinen Städte. Die „Malibu-Cola-EP“ wurde gerade erst veröffentlicht und so spricht nichts mehr dagegen, den Kunstbegriff zu klären, über das Leben zu philosophieren oder einfach liebevoll Mütter zum Candle-Light-Dinner     auszuführen. Denn zwischen all den   Gegensätzen liegt die Wahrheit.


©Nils Brederlow
©Nils Brederlow

Chiara Raimondi Quartet

Der Austausch innerhalb der Jazzszene Deutschlands inspiriert Chiara dazu ihre Eigenkompositionen und Arrangements mit dem Publikum zu teilen. Ihre Werke vereinen zeitgenössischen und traditionellen Jazz mit dem Ziel, Ihre eigene Identität und ihren eigenen Klang zu finden. Während dieser Erfahrungen des Teilens, Lernens und Reisens wird die Sängerin von jeder Art von Jazz beeinflusst, von der traditionellsten bis zur extremen Avantgarde. Nicht nur in ihren Kompositionen kann man fühlen, dass Volksmusik und ihre Ursprünge stark in ihrer Persönlichkeit verwurzelt sind. "Die Suche ist eine Reise, die Tage, Monate oder Jahre dauern kann. Man muss sie alleine erleben, aber wir werden zu unseren eigenen Weggefährten." Dieser Satz fasst die Gefühle und Gedanken der Sängerin, die ihre Lieder alleine am Klavier komponiert, gut zusammen. Sobald sie jedoch einen Proberaum oder eine Bühne betritt, haben die Musiker die sie begleiten eine essentielle Bedeutung auf ihrer Reise, Marcus Lewyn am Kontrabass, Tim Nicklaus am Schlagzeug und Malte Winter am Piano - drei junge Talente die Chiara durch ihr Mitwirken und Ihr feines musikalisches Gespür auf ihrem Weg begleiten und bereichern.

Chiara singt ihre Geschichten in Englisch und Italienisch, weil bestimmte Emotionen nur durch ihre eigene Muttersprache beschrieben werden können. Im Jahr 2017 waren die jungen Musiker eingeladen am Finale des Hanover Jazzpreises teilzunehmen. Dort hatten sie die Gelegenheit, eine Vorschau auf ihr Album zu geben, das 2019 erscheinen wird.

 

Chiara Raimondi - Gesang /Komposition

Marcus Lewyn - Kontrabass

Malte Winter - Piano

Tim Nicklaus - Schlagzeug

 


©Kathi Koch
©Kathi Koch

Sanuye

Das Septett rund um die Sängerin Katharina Koch hat sich im Frühjahr 2018 gegründet und widmet sich ihren Kompositionen. Irgendwo zwischen Jazz, Soul, Pop und Hip Hop Grooves lädt die Band mit lyrischen Texten und Melodien sowie tanzbaren Rhythmen zum Träumen ein.

 

Katharina Koch (voc)
Anthony Williams (trp)
Niko Zeidler (sax)
Erik Konertz (trb)
Felix Lopp (p)
Sebastian Bauer (b)
Tim Nicklaus (dr)


©Carsten Jaspert
©Carsten Jaspert

ASCH

Raphael Jaspert begann wie die meisten Gitarristen seine selbst komponierte Musik im Gitarrentrio zu spielen. Mit beginn des Musikstudiums an der HMTM Hannover im Jahr 2013 fand sich so schnell die Rhythmusgruppe um Marcus Lewyn (kb) und Tim Nicklaus (dr). Nach einigen Konzerten stellte sich heraus, dass die Klangvielfalt des Gitarrentrios für die Ideen der Kompositionen nicht ausreicht. So stand bei der Auswahl der weiteren Musiker aber dennoch die Kreativität und der individuelle Sound der verfügbaren Musiker im Vordergrund und weniger das Instrument, das sie tatsächlich bedienen. So erweiterte sich das Trio zuerst durch Volkan Aydogdu (tenor sax + doublings) zum Quartett und später durch Nils Brederlow (high saxes) zum Quintett: Asch.

Bei dem Namen bediente sich das Quintett bei dem gleichnamigen Gestaltpsychologen Salomon Asch. Dieser war der Doktorvater des berühmten Psychologen Stanley Milgram und beschäftigte sich inhaltlich mit dem Einfluss von Gruppenmeinungen auf Individuen innerhalb der Gruppe und die Anpassung der Individuen unter sozialem Druck. Dieses Thema passt inhaltlich sehr gut zu großen Teilen der Musik von Asch, in der es um stetig von einander abhängige und aufeinander reagierende Improvisation geht, die sich jedoch innerhalb eines fest gesteckten und teils durchkomponierten Rahmens befindet; und diesen auch immer wieder zu durchbrechen versucht.

Die so entstehende Musik lässt sich als moderner Jazz mit Einflüssen aus Rock- und frei improvisierter Musik beschreiben. Die aus Hannover stammende Formation experimentiert hierbei mit Klängen, lebt von Kontrasten und erschafft so Stimmungen, die von gefühlvoll bis brutal reichen.

 

Raphael Jaspert - Gitarre

Volkan Aydogdu - Saxofon/Bassklarinette

Nils Brederlow - Saxofon

Marcus Lewyn - Kontrabass

Tim Nicklaus - Schlagzeug

 


©Nils Brederlow
©Nils Brederlow
Viktor Bürkland Trio
Viktor Bürkland - Piano
Johannes Keller - Kontrabass
Tim Nicklaus - Schlagzeug

©Nils Brederlow
©Nils Brederlow

Sticky Men Group

 

Richard Häckel - Sax

Nils Brederlow - Sax

Johannes Keller - Kontrabass

Tim Nicklaus - Schlagzeug